WDR Big Band Cologne
Jazz Al Arab

2010 - Big Band Records - big1001

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big1001 :: WDR Big Band Cologne :: Jazz Al Arab

 

  1. Jabario   5:48
  2. Sawye   6:13
  3. Meli Ana   5:50
  4. Gwarir   5:43
  5. Ait Oumrar   9:29
  6. The Joker   10:28
  7. Chalini   6:56
  8. Zawiya   11:23
  9. Yahdik Aliah   13:08

WDR Big Band Cologne, Michael Gibbs - arrangements, conductor, Guests: Aziz Sahmaoui - vocals, percussion, Karim Ziad - drums, vocals, Mehdi Askeur - percussion, vocals, accordion on 1 track, Rhani Krija - percussion, vocals composers: diverse

Big Band Records - CD: Big1001 - 9 Tracks - 75:04 min - Recorded 2006 at Kölner Philharmonie, Cologne, no downloads, no streaming

"Algerischer Rai, marokkanischer Chaabi und Sufi-Gesänge sind nur einige der afrikanischen Mosaiksteine in dem Weltmusik-Kosmos des französischen Orchestre National de Barbès (O.N.B.), dieses vor zehn Jahren gestarteten Kollektivs aus dem hippen Pariser Multi-Kulti-Viertel Barbès. Und weil Köln ja auch seinen Ruf weg hat als Hauptstadt der Weltoffenheit und Toleranz, bot sich durchaus eine musikalische Städtepartnerschaft an. Die WDR Bigband lud dafür mit Karim Zaid, Aziz Sahmaoui und Mehdi Askeur gleich drei Gründungsmitglieder der Barbès-Botschafter ein und holte gleich noch den Sting-Perkussionisten Rhani Krija dazu. Ähnliche grenzüberschreitende Projekte gibt es natürlich zuhauf. Nur müffelt es da bisweilen arg nach einer mainstreamigen Globalisierungs-Fusion, den höchstens der gute Wille in Bewegung hält. Bei dem 2006 in der Kölner Philharmonie aufgezeichneten Live-Meeting zwischen den Maghreb-All-Stars und der Bigband kam es hingegen ganz anders. Von Beginn an herrschten überhaupt keine Verständigungsschwierigkeiten, gingen die Barbésianer jedes Jazz-Tempo genauso mit, wie Dirigent Michael Gibbs mit seinen Arrangements von Traditionals und Originalkompositionen des O.N.B. seine Mannen wie Andy Haderer (Trompete), Frank Chastenier (Klavier) und Hans Dekker (Schlagzeug) stilsicher auf das arabische Terrain führte. Die geschmeidigen Bläser-Sätze und Jazz-Rock-Rythmen machen aus einer Midtempo-Ballade wie "Chalini" einen Rai-Chanson, da wird bei "Meli Ana" aufs Gaspedal getreten, um schneidig und schnittig den Afro-Pop in bester Khaled-Tradition auszuleben. Dass diese elektrisierende Schlagkraft dabei aber mit einer musikalischen Brillianz daherkommt, die sich eigentlich nur nach langen Studio-Sessions einstellt, ist das zweite Wunder dieser deutsch-französischen Bruderschaft."
(Guido Fischer in JazzThetik)


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